Wie in jedem Jahr, besichtigte eine Zuchtkommission von LTR und ZBH, die potentiellen Vertragsrinder in Thüringen und Hessen. Das Ziel dieser Tour besteht darin, die Rinder mit den höchsten genomischen Zuchtwerten in Augenschein zu nehmen. Nicht nur die genomischen Zahlen, sondern auch der Phänotyp entscheidet darüber, ob wir ein Tier spülen und damit intensiver in unserem Zuchtprogramm nutzen.

 

 

Als ein erfreuliches Resümee dieser Tour kann festgestellt werden, dass die weibliche Basis für unser Zuchtprogramm im eigenen Zuchtgebiet breit aufgestellt ist. So bekamen allein in Thüringen insgesamt 56 Rinder einen Anpaarungsvertrag. Das bedeutet, dass bei diesen der Embryotransfer durch den Zuchtverband gefördert wird. Viele dieser Rinder gehen auf Embryonenimporte zurück, andere wurden aus eigenen Kuhfamilien gezüchtet.

Im Bild sehen wir das mit 158 gRZG genomisch höchste Kalb aus Thüringen und Hessen. Es ist ein Missouri aus ZZ Lexor Lucy und gehört dem Zuchtzentrum Gleichamberg. Mit diesem Kalb setzt sich die Erfolgsgeschichte der Kuhfamilie von ZZ Lorey, aus der schon die Bullen Anschütz und Lucingo stammen, weiter fort.

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