- so könnte man diesen Tierverkauf zusammenfassen.

Betrachtet man die Exportstatistik des LTR, so entfällt nur ein sehr geringer Anteil auf Fleischrinderexporte. Schließlich werden doch Zuchttiere der Fleischrassen eher im Inland gehandelt.In diesem Jahr waren es bereits zwei Exporte mit weiblichen Angus-Rindern, sowie ein Ankauf von Charolais-Zuchtbullen.

Heute verließen erneut 33 weibliche Angus Jungrinder und Färsen sowie 4 Bullen das Thüringer Zuchtgebiet. Zusammen mit Angus aus einem benachbarten Zuchtverband traten die Tiere ihre Reise nach Rumänien an.

 

Um Tiere über diesem Weg vermarkten zu können, werden eine ordnungsgemäße Herdbuchzucht sowie die regelmäßige Einzeltierwägungen vorausgesetzt.

Für die beteiligten Betriebe konnten wieder sehr gute Preise erzielt werden. Wichtige Elemente dabei sind Kommunikation und Beharrlichkeit.

Nur wenn den Mitarbeitern des LTR rechtzeitig signalisiert wird, dass Rinder bestimmter Rassen und Alterskategorien potentiell zum Verkauf stehen, können diese aktiv nach außen beworben werden.

Leider lösen sich viele Exportanfragen nach Fleischrind-Zuchttieren in Luft auf, teilweise noch bevor sie auf den Betrieben ankommen. Daraus ergeben sich mitunter auch Absagen von Exporten.

Hierfür können wir nur um Verständnis der Züchter bitten und darauf bauen, dass dennoch regelmäßig Tiere angeboten werden.

"Stete Meldung exportiert das Zuchtvieh" - dieses zugegeben schlechte Wortspiel ist der Garant für den erfolgreichen Zuchtviehverkauf.

D.Bardehle

 

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